Erfahrungsbericht: 6 Monate Tauschticket

Sonntag, 7. April 2019 | 9 Kommentare
Aufgeschlagenes Buch im Gras

Viele Lesebegeisterte kennen das Problem: mit der Zeit stapeln sich daheim die Bücher und es drängt sich die Frage auf, was man mit denen machen soll, die man nicht unbedingt im eigenen Bücherregal behalten möchte.
Mir geht es schon länger so. Einige der Bücher habe ich daher in die örtliche Bücherei gebracht. Andere habe ich über Lovelybooks vertauscht oder auf ebay-kleinanzeigen angeboten, wobei beides nicht so erfolgreich war. Entweder, kaum jemand wollte meine Bücher haben, oder es wurde selbst um die letzten paar Cent, die ich dafür haben wollte, gefeilscht, worauf ich irgendwann keine Lust mehr hatte.
Vor einiger Zeit bin ich dann mal wieder auf die Plattform Tauschticket aufmerksam geworden und habe sie mir genauer angeschaut. Nach ein paar positiven Stimmen auf Twitter entschied ich mich dafür, sie auszuprobieren. Meine Anmeldung liegt inzwischen etwas mehr als ein halbes Jahr zurück. Zeit für ein erstes Fazit!

Was ist Tauschticket?

Tauschticket ist, wie der Name schon sagt, eine Tauschplattform. Von Babyartikeln bis Zeitschriften kann man dort so gut wie alles zum Tausch anbieten und sich ertauschen - auch Bücher. Die virtuelle Währung dieser Seite sind Tickets. Jeder Tauschgegenstand kostet zwischen 1 und 20 Tickets, wobei die Meinungen, welchen Wert so ein Ticket hat, weit auseinandergehen. Viele rechnen für 1 Ticket zwischen 1 und 5 Euro, manche deutlich mehr oder weniger.
Die Funktionsweise von Tauschticket ist ziemlich simpel: Zunächst muss man selbst etwas zum Tausch einstellen. Wird der Gegenstand angefordert, erhält man Tickets, für die man sich wiederum etwas aus dem riesigen Tauschticket-Angebot aussuchen kann. Dabei kann es sein, dass man mehr Dinge "wegtauscht", als man sich ertauscht oder umgekehrt. Je nach dem, woran man interessiert ist und was man selbst anbietet.
Bei jedem Tauschvorgang trägt der/die Anbieter*in die Versandkosten und der/die Empfänger*in eine kleine Tauschgebühr, die von Tauschticket erhoben wird. Diese Gebühr liegt zwischen 0,49 Euro (für 1 bis 5 Tickets) und 1,99 Euro (für 16 bis 20 Tickets). Kommt ein Tausch nicht zustande, werden dem/der Empfänger*in die Tauschgebühr und die eingesetzten Tickets wieder gutgeschrieben.
Am Ende erhält der/die Anbieter*in eine Bewertung zwischen 1 und 5 Sterne. Sollte ein*e Empfänger*in einmal keine eigene Bewertung schreiben, wird sechs Wochen nach Ablauf der Frist, bis zu der der Artikel verschickt sein soll, automatisch eine 5-Sterne-Bewertung vergeben.

Meine Erfahrungen mit Tauschticket

Erfahrungen als Anbieterin

In den letzten sechs Monaten habe ich insgesamt 99 Artikel bei Tauschticket eingestellt. Dabei handelte es sich überwiegend um Bücher, auch auch einige Kleidungsstücke, Dekorationen, Schmuck und Spiele waren darunter. Meine Artikel biete ich größtenteils für 1 bis 3 Tickets an. Als Gegenwert für ein Ticket sehe ich 3 bis 5 Euro. Was die Bewertung meiner Artikel angeht, orientiere ich mich meist an gleichen Artikeln, die bereits eingestellt sind, und an diversen Gebrauchtartikelwerten auf anderen Plattformen, die ich dann für mich in Tickets umrechne.
Mein erster Artikel, ein 2013 erschienenes Taschenbuch, wurde bereits in den ersten 24 Stunden nach Erstellung angefragt. Seither habe ich insgesamt 25 Artikel vertauscht. Um die Weihnachtszeit war besonders viel los, aber auch danach habe ich immer mal wieder Anfragen bekommen. Durchschnittlich werden pro Monat 2 bis 3 meiner Artikel angefragt.
Von den 25 Artikeln waren 21 Bücher, 2 Hosen, 1 Kette und 1 Fernglas. Ich habe schon das Gefühl, dass Bücher auf Tauschticket deutlich besser funktionieren als andere Artikel, wenngleich auch die angefragt werden. Nur eben nicht so oft.
Was die Bücher angeht, sehe ich keine Tendenz, was besonders oft angefragt wird. Angeboten habe ich Fantasy- und Jugendbücher, Liebesromane, Krimis, Thriller, Comics, Koch- und Sachbücher. Es sind sowohl Hardcover, als auch Taschenbücher und das Erscheinungsdatum liegt zwischen 1970 und 2018. Eine bunte Mischung und genau so bunt durchmischt wurde bislang angefragt. Ich habe ganz moderne Bücher von 2017 und 2018 vertauscht, aber auch alte Sachbücher und Belletristik aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Viele Bücher sahen noch blendend aus, manche hatten aber auch schon sehr deutliche Lesespuren und mitunter sogar Knicke oder Flecke. Vertauschen ließen sie sich alle.
Ich konnte auch nicht feststellen, dass die Bücher, die schon von zig anderen eingestellt wurden, besonders schlecht weggehen. Bestes Beispiel: "Ashes, Ashes" von Jo Treggiari. Das Buch war, als ich meines einstellte, schon mehr als zehn Mal von anderen eingestellt. Teilweise waren die Angebote schon drei oder mehr Jahre alt. Trotzdem wurde mein Buch nach nicht einmal zwei Monaten angefragt und freut sich jetzt über ein neues Zuhause.
Mittlerweile glaube ich, dass man bei Tauschticket zum einen Glück braucht, wie bei vielen anderen Plattformen auch. Zum anderen hege ich den Verdacht, dass neu eingestellte Artikel sich besser vertauschen lassen als solche, die schon monate- und jahrelang eingestellt sind. Bei der großen Zahl an eingestellten Artikeln ist das letztlich kein Wunder. Ich werde daher vermutlich meine Artikel von Zeit zu Zeit neu einstellen, auch wenn die Angebote bei Tauschticket unendlich lange online bleiben können.
Bei den Bewertungen kann ich bislang nur positive Wertungen verbuchen und bin froh, dass beim Versand bislang immer alles glatt gelaufen ist. Ich hoffe, das bleibt so!

Erfahrungen als Empfängerin

Für die Tickets, die ich ertauscht habe, habe ich mir bislang 18 Bücher bestellt. Die Mischung ist dabei ähnlich bunt wie bei meinen Angeboten: Hardcover und Taschenbücher. Fantasybücher, Krimis und Klassiker. Deutsch- und englischsprachige Bücher. Zu meinen ältesten ertauschten Büchern zählt ein Paket mit vier englischsprachigen Taschenbüchern der "Vampire Chronicles" von Anne Rice aus den 80er Jahren. Die aktuellsten Bücher waren bislang zwei DOORS-Bände von Markus Heitz, die 2018 erschienen.
Die Preise für die Bücher variierten zwischen 1 und 3 Tickets. Einmal habe ich auch 6 Tickets für eine illustrierte Gesamtausgabe von "Narnia" in neuwertigem Zustand bezahlt und einmal 5 Tickets für das genannte Taschenbuchpaket, aber das sind Ausnahmen, bei denen ich vorher ganz genau überlege, ob ich die Ticketzahl gerechtfertigt finde.
Meine Erfahrungen kann ich hier ebenfalls als nahezu durchweg positiv bezeichnen. Die Bücher kamen bislang alle in dem Zustand an, der in der Beschreibung stand. Manchmal war er sogar noch besser. Dann ging es dem/der Anbieter*in vermutlich ähnlich wie mir und er/sie beschrieb den Zustand lieber etwas genauer, was im Zweifel schlechter klingt, als es eigentlich ist. Vielfach sind auch Fotos der Mängel eingestellt, was ich jedes Mal besonders hilfreich finde.
Verschickt wurden die Bücher, die ich bekam, bisher immer als Buchsendung, wobei dort die Qualität variiert. Die Mehrheit verschickt in gut gepolsterten Umschlägen, bei denen teilweise zusätzlich die Lasche mit Klebeband verstärkt war, damit nichts ausreißt. Ich hatte aber auch schon Bücher in einfachen Briefumschlägen, bei denen ich froh war, dass von außen keine Kante und kein spitzer Gegenstand gegengedrückt hat. Auch mehrere Bücher in einem Umschlag hatte ich schon, bei dem die Bücher unschön ineinander gerutscht waren. Glücklicherweise wurden keine Seiten geknickt, aber das war wohl eher Glück als Absicht.

Mein Fazit nach 6 Monaten Tauschticket

Ich bin zufrieden!
Natürlich ist Tauschticket keine Wunderwaffe, bei der man mit einem Schlag alle aussortierten Bücher los wird. Zeit braucht man auch hier - mal mehr, mal weniger. Nichtsdestotrotz bin ich auf Tauschticket bislang erfolgreicher als auf anderen Plattformen. Zudem hatte ich bislang keinen Fall, in dem jemand um den Wert eines Artikels feilschen und ihn möglichst weit nach unten drücken wollte. Anfragen, ob man evtl. ein Ticket weniger fordern würde, ja, aber die waren stets freundlich und haben es auch akzeptiert, wenn ich nein gesagt habe.
Richtige Fehlbeschreibungen oder Menschen, die sich im Nachgang über einen angeblich falsch beschriebenen Artikel beschwert haben, wie ich es leider auf anderen Plattformen schon mehrfach hatte, gab es bei mir auf Tauschticket bisher erfreulicherweise auch nicht.
Insgesamt sind meine Erfahrungen als Anbieterin und als Empfängerin nahezu durchweg positiv. Daher werde ich die Plattform weiterhin nutzen. Vorrangig für Bücher, aber sicher werde ich auch weiterhin ab und an andere Artikel einstellen. Bei denen werde ich höchstwahrscheinlich zwar noch mehr Geduld brauchen als bei den Büchern, aber wenn sich am Ende ein*e Interessent*in findet, bin ich zufrieden. Ein Ding weniger, das unnötig entsorgt werden würde!

Im Gespräch

Habt ihr bereits selbst Erfahrungen mit Tauschticket gemacht?
Wenn ja, waren es gute oder schlechte?
Wenn nein, könnt ihr euch vorstellen, Tauschticket zu nutzen?

9 Kommentare

  1. Huhu!

    Ich war "ganz früher" auch bei Tauschticket, bin aber dann raus als es kostenpflichtig wurde.
    Seit ca. 5 Jahren bin ich jetzt beim Tauschgnom, funktioniert nach dem gleichen Prinzip, nur kostet es nichts extra, also nur das, was man fürs verschicken bezahlt. Ich fühl mich dort sehr wohl, auch wenn es da sicher nicht so viele "Neuheiten-Bücher" gibt wie bei Tauschticket. Aber trotzdem kann ich da nach und nach meine Wunschlistenbücher finden :D

    Hab grade mal nachgeschaut, seit 2013 bin ich dort dabei und hab über 400 Sachen vertauscht - also ca. 400 bekommen und 400 verschickt O.O Und fast nur Bücher ... ich weiß schon warum mein SuB damals so gewachsen ist *lach* Und ich hab auch fast nur positive Erfahrungen gemacht! In der Zeit kamen 1-2 Sendungen nicht an, sind irgendwo verschollen. Aber bei der Menge: verschmerzbar.
    Die Tauschpartner sind alle auch super nett, hab da bisher auch nur ein schwarzes Schaf entdeckt, aber die gibts ja überall ^^

    Ich finde die Tauschbörsen wirklich klasse, weils einfach ist und ja, gut, seine Regale kriegt man nicht leer, aber man bekommt ja was dafür was man gesucht hat. Also eine prima Sache!

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. Hallo!

      Tauschgnom hatte ich mir auch angeschaut, aber da leider keines meiner Wunschlistenbücher gefunden. Auf Tauschticket hab ich dagegen einige gefunden und die Tauschgebühr finde ich in Ordnung. Aber ja, es kommt sicher auch auf die eigenen Wünsche an, welche Tauschbörse für einen in Frage kommt :D

      Wow, 400 ist eine ordentliche Zahl! Da bin ich noch sehr weit von entfernt... mal schauen, wie das in sechs Jahren aussieht *lach*

      Leer werden die Regale tatsächlich nicht, aber wie du schon sagst, man kann sich dafür direkt etwas aussuchen, was einen mehr interessiert als das Weggetauschte. Also definitiv top!

      Liebe Grüße
      Sarah

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    2. Ja, bei Tauschticket gibts mehr aktuelle, aber für mich reichts, bisher kam immer wieder was, das ich gesucht hatte. Grade auch ältere Titel.
      Ich bin da halt schon so dass ich hochrechne ... 400 x die Tauschgebühr zahlen oder nicht macht dann halt doch einen Unterschied. Alleine bei der kleinsten Gebühr wären das 200 Euro ;)

      Aber egal, denn hauptsache dir gefällts dort und mit dem Tauschen klappt es. Da wünsche ich dir weiterhin viel Spaß!

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    3. Ja, das sammelt sich schon, aber wenn ich auf der anderen Seite hochrechne, was ich anderswo für meine Wunschtitel ausgeben müsste, wäre das bei mir noch deutlich mehr ;)

      Dankeschön, den wünsche ich dir auf Tauschgnom auch! So hat jede*r seine/ihre Seite <3

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    4. Das stimmt natürlich :D
      Aber ich bin froh dass es so eine Tauschbörse auch "umsonst" gibt.

      Freut mich jedenfalls dass du direkt so gute Erfahrungen gemacht hast. Das Prinzip an sich ist ja wirklich toll. Es wird so viel weggeschmissen in der heutigen Zeit, da ist das alte Prinzip des Tauschens doch eine sehr gute Wahl :)

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  2. Hi Sarah,

    ich nutze Tauschticket seit ca. 2 1/2 Jahren und ich finde die Seite an sich echt praktisch. Gerade, was Deine Erfahrungen als Anbieterin betreffen, kann ich nur zustimmen. Mich hat es zu Beginn auch ziemlich gewundert, dass manche meiner Artikel bereits nach wenigen Stunden angefragt wurden.
    Deine Idee, die Artikel in regelmäßigen Abständen einfach nochmal einzustellen, finde ich nicht schlecht. Ich bin mir aber nicht ganz sicher, ob das "doppelte" Einstellen von der Plattform negativ registriert wird, wobei ich mich technisch nicht gut genug auskenne, um zu wissen, wie man das überprüfen könnte.

    Soweit ich weiß, dürfen Bücher - egal, ob Hardcover, Taschenbücher oder Hörbücher - nur bis zu 5 Tickets angeboten werden.
    Ich bin mir unschlüssig, ob auf Tauschticket auch Rezensionsexemplare vertauscht werden. Da die Tickets ja keinem Geldwert entsprechen, wird man für den Tausch ja nicht "direkt" bezahlt. Und wenn man das Rezensionsexemplar "nur" für ein Ticket vertauscht, hat man auch keinen Gewinn davon. Was denkst Du darüber?

    Ich hoffe jedenfalls, dass Du weiterhin tolle Artikel bei Tauschticket findest und Deine Artikel schnell ein neues Zuhause finden.

    viele Grüße

    Emma

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    1. Hallo Emma,

      danke für deinen Kommentar!

      Was das doppelte Einstellen anbelangt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es negatibe Konsequenzen hat. Zumindest, solange man den alten Eintrag löscht und seine Artikel nicht dauerhaft mehrfach eingestellt lässt. Letzten Endes wird ja nur sortiert nach Aktualität des Artikels. Ich kann mir nur vorstellen, dass Tauschticket irgendwann reagiert, wenn ein Artikel über längere Zeit mehrfach eingestellt bleibt.

      Ich glaube, diese Regelung gilt mittlerweile nur noch als Empfehlung. Im Tauschticket-Forum hatte ich davon auch gelesen, aber auf Tauschticket in den diversen Anleitungen und FAQ habe ich davon bislang nichts gelesen.

      Vertauscht werden die definitiv. Hab ich schon mehrfach gesehen. Ich sehe darin auch kein Problem, solange die Bücher nur für 1 oder 2 Tickets weggetauscht und nicht dafür genutzt werden, um sich zu bereichern.
      Zwar kenne ich die Argumentation und den Wunsch der Verlage, dass Rezensionsexemplare nur für die Rezension da sind und nicht verkauft/vertauscht werden dürfen, aber ich bin der Meinung, dass man die "Schuldigkeit" gegenüber dem Verlag erfüllt hat, wenn die Rezension online ist. Damit ist mMn die ungeschriebene Vereinbarung mit dem Verlag (Buch für Rezension) erfüllt und das Buch meins. Glaube, das wird auch von irgendeinem Paragraphen gesetzlich gestützt, aber Genaues weiß ich spontan nicht mehr.
      Dass ich das Buch danach nicht verkaufe, um mich zu bereichern, gehört für mich zum guten Ton. Das Buch aber gegen ein anderes Buch zu vertauschen (oder gegen 1-2 Tickets, was der Standardwert für ein Buch ist) oder zu verschenken, finde ich vollkommen okay und viel besser, als es irgendwo verstauben zu lassen oder zu entsorgen.
      Was meinst du?

      Liebe Grüße und schöne Feiertage
      Sarah

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    2. Hi Sarah,

      was für ein Zufall! Gestern habe ich noch über Deinen Beitrag nachgedacht und am Abend habe ich dann Deine Antwort im Postfach gesehen.
      Ja, das Argument, dass die die Leistung gegenüber dem Verlag ja mit der Rezension erfüllt ist, finde ich sehr schlüssig. Dennoch würde ich das Rezensionsexemplar jetzt nicht für z.B. 5 Tickets vertauschen, obwohl es sich noch um ein neues Buch / Hörbuch handelt. Diese 1-2 Ticket Faustregel finde ich da echt nicht schlecht.

      Und ich bin sehr froh, dass Du das bei Rezensionsexemplaren ähnlich siehst, wie ich. Ich war echt etwas verunsichert, ob man sie nun vertauschen darf, oder nicht.
      Alternativ kann man ja immer noch Tauschpakete starten, um die REs loszuwerden. Allerdings ziehen dann häufig ja auch neue Exemplare bei einem ein, mit denen man dann vielleicht nicht viel anfangen kann.
      Jedenfalls finde ich Tauschticket echt super und es ist auch schön, dass der Fokus auf den Tickets und nicht auf dem Geldwert liegt, den man hochladen muss, um beispielsweise Sachen ertauschen zu können.

      viele Grüße und ich wünsche Dir ebenfalls schöne Feiertage,

      Emma

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    3. Hey Emma,

      das passt ja ;)

      Die Verunsicherung kenne ich. Ging mir lange ähnlich, vor allem, wenn ich mal wieder bei einem Verlag gelesen habe "RE darf nicht verkauft/ vertauscht werden". Allerdings habe ich inzwischen genug Beiträge gelesen, in denen auseinandergenommen wird, dass Verlage nur darum bitten können, die REs nicht zu verkaufen/zu vertauschen und es eben nicht fordern dürfen. Seitdem bin ich, was dieses Thema angeht, etwas ruhiger. Wobei ich es immer noch furchtbar finde, wenn andere ihre REs zu hohen Preisen verkaufen/vertauschen. Das kann man bei Büchern machen, die man selbst gekauft hat, aber mMn nicht bei REs ...

      Das finde ich auch! So kann jeder selbst entscheiden, welcher Wert sich für einen gut anfühlt und es muss nicht zwingend mit den Einschätzungen von anderen übereinstimmen.

      Liebe Grüße
      Sarah

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