[NaNoWriMo] Das Sommercamp ist auf... Schreib-Island?!

Donnerstag, 30. Juni 2016 | Kommentieren
Ganze zwei Jahre ist es her, seit ich das letzte Mal am Camp NaNoWriMo mitgemacht habe. Seitdem ist immer etwas dazwischen gekommen: die Uni, der Job, fehlende Ideen... Zugegeben, auch in diesem Jahr wird (leider) die Uni wieder mitmischen, aber dennoch verkrümele ich mich kommenden Monat mal wieder ins Schreibcamp. Das Projekt dazu steht, teilweise zumindest, bereits in den Startlöchern.

Untote mal anders

"Ruhe in Frieden." Für Caleb O'Neill ist der Spruch auf seinem Grabstein blanker Hohn. Gefangen in einer dämonischen Zwischenwelt, zwingt der Fluch, der ihn retten sollte, ihn alle zehn Jahre wiederaufzuerstehen. Genau ein Monat Zeit bleibt ihm stets, den Fluch zu brechen - oder von Neuem zu sterben. 120 Jahre nach seinem ersten Tod hat er die Hoffnung auf Erlösung beinahe verloren. Bis ihm dieses Mädchen begegnet, das durch all seine Lügen sehen kann - und das die Vergangenheit untrennbar mit ihm verbindet. Sie kann der Schlüssel zu seiner Erlösung sein - oder ihn auf ewig verdammen.
Es ist eine Geschichte über Verrat, über den Tod und den ewigen Kampf gegen übermächtige Gegner. Eine Geschichte über Freundschaft, Vertrauen und Liebe - und darüber, wie all diese fragilen Gebilde in sich zusammenbrechen können. Eine Geschichte über die Frage nach der eigenen Herkunft und darüber, wie viel man tatsächlich über sich weiß - und nicht nur glaubt zu wissen
Das Projekt ist in meinem Notizbuch bisher nur mit "Caleb" überschrieben. Einen Titel gibt es noch nicht. Die Hintergrundinfos, die ich für die Handlung und die Charaktere brauchte, sind mittlerweile nahezu vollständig. Dagegen bin ich mit dem Plotten gerade mal bei etwa der Hälfte des eigentlichen Projekts. Aber anlässlich des NaNo kenne ich es schließlich nicht anders von mir. Da ist ein halber Plot schon mehr, als ich so manches Mal hatte.
Da ich nebenher noch einiges für die Uni machen muss, habe ich mir dieses Mal auch nur ein Mindestziel von 30.000 Wörtern gesetzt. Wenn es mehr werden - nur gut. 50.000 Wörter würden mich kommenden Monat allerdings zu sehr unter Druck setzen. Zumal ich gar nicht direkt am 1. Juli mit dem Schreiben starten kann: Eine große Feier steht an, nebenbei muss ich für eine Klausur nächste Woche lernen. Und eigentlich müsste ich auch mal meine Hausarbeit, den Projektbericht und eine Marketinganalyse starten... Ihr merkt schon, es gibt einiges, was ich habe, Zeit gehört aber definitiv nicht dazu. Dennoch will ich mir spätestens ab dem 6. Juli regelmäßig Zeit für den NaNo nehmen. Dann wird sich zeigen, wie viel ich diesen Monat tatsächlich zu Papier bringen werde! 

Bis dahin: Ich halte euch auf dem Laufenden!

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