Totenbuch

Sonntag, 13. November 2011 | Kommentieren
Hi, Leute!
Ich hatte gerade mal wieder eine neue Idee für eine etwas längere Geschichte. Allerdings würde mich, bevor ich zu schreiben beginne, mal interessieren ob
a) es eine Geschichte/ ein Buch mit einer ähnlichen Ideen bereits gibt? (mir fällt momentan keines ein)
und b) ob diese Idee überhaupt ankommt.



Aber erst einmal zu der eigentlichen Idee

Die Geschichte springt zu Anfang zwischen vier unterschiedlichen Perspektiven. Da wären zunächst einmal ein Auftragskiller und ein junger Prostituierter, die beide ihr Leben satt haben, ihm allerdings aufgrund von Schulden, Verpflichtungen und einem Kodex nicht entfliehen können.
Auf der anderen Seite sind ein junger Adliger und der Sohn eines Kaufmanns. Beide träumen davon, sich selbst verwirklichen zu können und nicht das machen zu müssen, was für sie vorherbestimmt ist, doch zeitgleich wissen sie, dass es ihnen kaum besser gehen kann und da sie nur das Leben aus ihrer bescheidenen Sicht kennen, haben sie Angst, sich in die Weiten der Welt hinauszuwagen.
Durch mysteriöse Vorkommnisse gelangen die Vier zu Seiten eines uralten Buchs, dass allgemein nur das "Totenbuch" genannt wird. Es heißt, wer es in seinen Händen hält, ist Gebieter über den Tod und die Ewigkeit. Weiter heißt es jedoch, dass das Buch eine Art eigenen Willen besitzt und es seinem Besitzer diesen Willen aufzwingt und ihn zu einer leblosen Hülle macht.
Das Buch, das vor Jahrhunderten in den falschen Händen weite Landstriche in menschenleere Gebiete verwandelt hat, sollte eigentlich zerstört worden sein. Wie also kann es möglich sein, dass einzelne Seiten wieder auftauchen?
Binnen weniger Nächte werden ganze Landstriche ausgerottet. Sogenannte Schatten sollen den Menschen den Tod gebracht haben. Sich häufende Hinweise erwecken den Eindruck, dass aus einigen Seiten des Totenbuchs diese Schatten entstanden sind.
Die vier gegensätzlichen Protagonisten sind gezwungen, ein Team zu bilden (ab diesem Punkt herrscht eine allgemeine Erzählperspektive vor und nur noch manchmal wird aus der Perspektive eines Protagonisten geschrieben) und sich gemeinsam auf die Suche nach einem Weg zu machen, das Buch und die Schatten endgültig zu zerstören. Dabei ecken sie nicht nur aufgrund ihrer verschiedenen Persönlichkeiten immer wieder aneinander, denn zeitgleich möchte jeder insgeheim das Totenbuch für sich allein, um einen eigenen Vorteil daraus ziehen zu können.

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