Tag 5: Alte und neue Figuren

Freitag, 31. August 2012 | Kommentieren
Wie alt ist Ihre jüngste Figur? Wie alt ist Ihre älteste Figur? Welche sind Ihre jüngsten/ältesten Figuren in Bezug auf deren Erschaffungszeitpunkt?
Meine jüngste Figur ist die körperlich vier- bis fünfjährige Kimberly. Sie ist eine Vampirin und die Ziehtochter von Saphira da Silva aus "Dark Soul". Sie ist eine reine, geborene Vampirin. Wie alt sie genau ist... darüber hab ich mir noch keine Gedanken gemacht, aber ich glaube, sie wächst ein bisschen langsamer als normale Menschen. Sie ist quirlig, sehr fröhlich und benimmt sich eigentlich wie ein typisches kleines Menschenmädchen. Sie liebt Kleider, besonders in Rosa und spielt mit den anderen Vampiren sehr gern Verstecke. Übrigens ist sie die einzige geborene Vampirin in "Dark Soul".
Meine älteste Figur... Das dürfte vermutlich Mr. Carson aus einem bisher namenlosen Projekt sein. Er hat bisher keinen Vornamen, ist etwa 60 Jahre alt und war früher, vor dem Krieg gegen die Vampire mal Architekt. Mittlerweile hat er sich zur Ruhe gesetzt. Für meinen Protagonisten ist Mr. Carson der erste, dem es gelungen ist, einen Vampir zum Diener abzurichten. Mr. Carson ist ziemlich kühl, dominant und beherrscht, allerdings kann er auch höflich und freundlich sein, wenn er will.

Tag 4: Die erste Geschichte bzw. die erste Figur

Donnerstag, 30. August 2012 | Kommentieren
Erzählen Sie etwas zu Ihrer ersten erfundenen Geschichte/ zu ihrer ersten erfundenen Figur?
An meine erste erfundene Figur erinnere ich mich nicht mehr. Früher, bevor ich schreiben konnte, hab ich mir auch schon Geschichten ausgedacht. Ich hab keine Ahnung, wann ich damit angefangen habe. Dementsprechend kann ich zu meiner allerersten Geschichte und ihren Figuren nichts mehr sagen.
An meine erste schriftliche Geschichte erinnere ich mich allerdings noch recht gut. Es ging um einen kleinen Tiger namens Leo (ich weiß, eigentlich der typische Löwenname, aber für mich war das damals der einzige passende Name für eine Katze, egal welche Rasse) und um sein Leben. Sein Vater war verschwunden, nachdem Jäger im Wald unterwegs waren. Er hat bei seiner Mutter gelebt. Die Geschichte hat in seiner frühesten Kindheit begonnen und zunächst einmal ging es um seine ganze Kindheit. Ich habe über verschiedene Abenteuer, die er erlebt hat, geschrieben und wie er aufwächst. Als er älter war, ist er dann erst einem erwachsenen Tiger begegnet und konnte ihn überlisten. Später begegnet er dann den Jägern, die im Dschungel ihr Unwesen treiben. Dort endet die Geschichte. Ich hab niemals weiter geschrieben.

Tag 3: Namensfindung

Mittwoch, 29. August 2012 | Kommentieren
Wie finden Sie zu den richtigen Namen für Ihre Charaktere (und für fiktive Orte)?
Das ist eine wirklich gute Frage, da mir die Namensfindung meist ziemlich schwer fällt. Am leichtesten finde ich es noch, wenn es um selbst ausgedachte Namen geht. Ich überlege mir in etwa, was der Name aussagen soll und schmeiße dann so lange Buchstaben durcheinander oder schaue mir Übersetzungen der wichtigsten Bedeutungen auf verschiedene Sprachen an, die ich dann ein wenig verändere, bis ich einen guten Namen habe. Das läuft bei Figuren genauso wie bei Orten. Bei Charakteren nutze ich meist die Charaktereigenschaften mit, wenn ich den Weg der Übersetzungen gehe, bei Orten greife ich eher auf die Beschreibungen, die ich mir vorher überlegt habe, zurück.
Bei wirklich existierenden Namen wird es da deutlich schwerer. Normalerweise, wenn ich mit kleineren Projekten oder Spontanarbeiten beschäftigt bin, wähle ich die Namen ohne große Vorarbeit. Meistens nehme ich den ersten, der mir einfällt und der zu dem Charakter passt. Bei größeren Projekten überlege ich mir zuerst, aus welcher Sprache der Name kommen oder ob er selten sein soll. Das gebe ich dann bei Google ein und schaue mir die Ergebnisse an. Den Namen wähle ich dann meistens wieder spontan unter den Ergebnissen oder ich nehme den, der für mich am besten klingt und gut zu der Person passt. Manchmal schaue ich dann auch, ob die Bedeutung des Namens zu dem Charakter passt, das ist aber eher selten.
Nachnamen wähle ich meist entsprechend der Vornamen. Stammt beispielsweise der Vorname aus dem Französischen, muss auch der Nachname französisch klingen, egal, in welchem Ort der Charakter lebt. Seltener denke ich mir auch einfach einen passenden Nachnamen aus.

Tag 2: Charaktere

Dienstag, 28. August 2012 | Kommentieren
Wie viele Charaktere haben Sie bereits erfunden? Schreiben Sie lieber aus weiblicher oder männlicher Sicht?
Würde ich die Frage jetzt auf alle Charaktere ausdehnen, die ich jemals erfunden habe, würde das hier wohl nie enden. Das sind einfach zu viele. Ich kann insgesamt nur schätzen, wie viele Charaktere ich bisher erschaffen habe. Zähle ich die Haupt- und Nebencharaktere meiner Geschichten zusammen, komme ich auf etwa 80. Charaktere mit Name und etwas mehr Bedeutung als ein einmaliger Auftritt habe ich in etwa 50 bis 60.
Wohlgemerkt sind das nur meine schriftlichen Geschichten. Gedanklich hab ich schon sehr viel mehr Charaktere erfunden, da ich mich aber gar nicht mehr an alle erinnern kann, weiß ich auch nicht wirklich, wie viele Charaktere das in etwa sind.

Tag 1: Mein Lieblingsprojekt

Montag, 27. August 2012 | Kommentieren
Welches ist Ihr Lieblingsprojekt (Lieblingswelt), an dem Sie gearbeitet haben und warum?
Ich finde es recht schwer, diese Frage zu beantworten, da ich alle meine Projekte liebe.
Meine richtigen Lieblingsprojekte sind, glaube ich, "Dark Soul", "Der Zirkel" und "Lifeless Eyes".

Bei "Dark Soul" habe ich ein Herz für die Charaktere, die ich einfach liebe. Ich kann nicht mal genau sagen warum. Vielleicht, weil sie doch eine recht große Vielfalt bilden. Zudem gefällt mir an dieser Geschichte dieses leichte Durcheinander betreffs des Krieges und seiner Ursachen, welches sich erst gegen Ende nach und nach aufklärt.

"Der Zirkel" liebe ich besonders wegen der Handlung. Ich finde sie sehr gut durchgearbeitet. Es ist, glaube ich, meine einzige Geschichte, die in der Handlung keine richtigen Schwachstellen hat. Auch die Charaktere mag ich recht gerne, wobei ich diese, abgesehen von einem, nicht so sehr liebe wie die von "Dark Soul".

30 Tage über's Schreiben schreiben

Sonntag, 26. August 2012 | Kommentieren
Ich google ganz gerne mal mit wahllosen Suchbegriffen durch die Weltgeschichte und dabei habe ich eine tolle Aktion auf dem Blog Wortfetzen entdeckt.
Es geht darum, 30 Tage lang am besten täglich einen Post über das Schreiben zu veröffentlichen. Ich sage schon mal von vornherein, dass ich nicht weiß, ob ich es täglich schaffe, denn in zwei Wochen fahre ich für eine Woche nach Frankreich auf Studienfahrt, wo ich kein Internet haben werde. Wenn ich es schaffe, die Posts alle vorzubereiten, werde ich sie natürlich auf diese Zeit timen, damit die Fragen wirklich täglich beantwortet werden.
"Was für Fragen?" könntet ihr euch jetzt natürlich fragen. Ganz einfach: Es gibt 30 Fragenkomplexe, die man die 30 Tage über bearbeitet. Ich stelle sie euch gleich im Folgenden vor und werde dann die zugehörigen Posts auch immer verlinken (wenn ich es nicht vergessen sollte ^^').